Sonntag, 5. Juni 2016

Trunkenheit im Amt führt zur Entlassung - außer in der EU, da wird man zum Chef

Herr Juncker hat sich ja schon das ein oder andere Mal dazu geäußert, wie er sich Politik vorstellt und zählt dabei zu den wichtigsten Verbündeten von Schulz, Merkel und Maas (schon die parteiliche Kombination sollte verwundern....).
Abgesehen davon, genießt er einen Ruf, der nicht unbedingt glanzvoll zu nennen ist. Während Polizisten, Busfahrer, Lehrer aber auch Apotheker, Dozenten, Kassierer usw. ihren Job verlieren, wenn sie volltrunken zur Arbeit erscheinen und dabei dann auch noch Ohrfeigen verteilen und sich vor laufenden Kameras aufführen wie der letzte Überlebende vom Stamm der Pöbel, so macht Juncker dann erst recht Karriere. Und kein Protestruf, kein noch so peinlich berührter Kommentar führt zu seiner Absetzung.



Das ist EU, das ist die heutige Gerechtigkeit. Gleichheit für alle, für alle die keiner politischen Seilschaft oder bestimmten "förderungswürdigen" Gruppen angehören...

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